Bürgerbeteiligung in Kommunen

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Zu einem spannenden Kaminabend rund um das Thema „Bürgerbeteiligung in Kommunen“ lädt der BDIP am 28.11.2016 in das Abgeordnetenrestaurant des Deutschen Bundestages (im Reichstagsgebäude) in Berlin ein.

Der Bundesverband deutscher Internetportale (BDIP) diskutiert am 28.11.2016, welche Faktoren für eine erfolgreiche Bürgerbeteiligung bestimmend sind. Der BDIP ist die zentrale Plattform für den Erfahrungsaustausch der Betreiber öffentlicher Internetportale. Diese Informationsportale von Behörden und Kommunen spielen eine zentrale Rolle in der Informationsversorgung der Bürger.

Nicht erst seit „Stuttgart 21“ ist deutlich geworden, dass große Verkehrs- und Infrastrukturprojekte oft ein in sich inhärentes immenses Konfliktpotential bergen und von den Bürgern abgelehnt werden. Auch die Bundesregierung setzt daher bei Großvorhaben auf eine breite und frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und hat dies auch im Verwaltungsverfahrensgesetz so normiert. Gleichzeitig bestimmt aber die Partizipation der Bürger in den Kommunen, Gemeinden und Städten, wie attraktiv, bürgernah und lebenswert das Gemeinwesen aussieht.

Über die einheitliche Behördenrufnummer 115 können Bürger bundesweit bereits seit fünf Jahren die Verwaltung ihrer Kommune erreichen: Anträge stellen, Informationen einholen und über die jeweiligen Stadtportale auch vielfältige Verwaltungsleistungen elektronisch abwickeln. Doch viele Angebote sind noch nicht hinreichend ausgebaut oder medienbruchfrei abrufbar. Viele Bürger wissen nicht, dass eine große Zahl von Verwaltungsvorgängen bereits online erledigt werden kann.

Eines ist klar: Eine erfolgreiche Bürgerbeteiligung und Informationsversorgung bestimmt zukünftig nicht nur elementar das politische und gesellschaftliche Engagement der Bürger (z.B. bei Bürgerbegehren, Bürgerentscheiden oder Petitionen) sondern fundamental auch die Sicherheit und Ordnung in der Kommune: Denn je einfacher sich Bürger an die Kommunalverwaltung wenden können, desto schneller kann diese Handeln.

Beim Kaminabend des BDIP diskutieren Teilnehmer aus Verwaltung und Wirtschaft, wie sich die Bürgerbeteiligung und damit auch die Zivilgesellschaft durch kommunale Informationsportale stärken lässt.

Es referieren:

  • „Bürgerbeteiligung in Berlin – das sind die Pläne und Ziele der neuen Koalition“
    Dr. Michael Efler (Mitglied im Bundesvorstand Mehr Demokratie e.V.)
  • „Das Internet macht’s möglich – mit dem Maerker direkt ins Rathaus“ 
    Dr.-Ing. Ortwin Böckmann (Leiter Kommunales Anwendungszentrum Brandenburg)
    Annett Jura (Bürgermeisterin der Stadt Perleberg)
  • „Partizipative Governance. Chancen und Herausforderungen von Online-Bürgerbeteiligung“
    Dr. Angela Jain, nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung GmbH

Der Kaminabend des BDIP findet am 28.11.2016 ab 18:30 Uhr im Abgeordnetenrestaurant des Deutschen Bundestages/im Reichstagsgebäude, Platz der Republik 1, 11011 Berlin statt. Die Kosten für den Kaminabend (inkl. Abendessen und Getränke) betragen für Mitglieder € 79,00; für Nicht-Mitglieder der Öffentlichen Verwaltung € 99,00, für alle anderen Teilnehmer € 129,00 pro Person. Anmeldungen sind bis zum 24.11.2016 möglich. Die Zusage zur Teilnahme erfolgt, soweit noch Plätze zur Verfügung stehen, nach Eingang der Anmeldung. Bei Anmeldungen bis Ende Oktober gilt ein Frühbucherrabatt von 15% auf die Teilnahmegebühr. Die Teilnahmegebühr entfällt durch Beitritt in den BDIP.

Anmeldungen:

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BDIP-Kaminabend 2015 zum Thema: „Quo Vadis Kommunalportale“ im Hause der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft

Impressionen vom Kaminabend des BDIP in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin

Kaminabend des BDIP Parlamentarischen Gesellschaft Berlin

Die gesamte Onlinewelt ist mit großer Geschwindigkeit im Umbruch. Die Gewohnheiten und Erwartungen der Nutzer verändern sich und zwingen die Kommunen dazu ihre Rollen und Handlungsfelder zu überdenken.
Eine besondere Bedeutung kommen den Schnittstellen zwischen Bürger und Kommune zu: den Kommunalportalen. Welche Rolle und Bedeutung können Kommunalportale zukünftig noch haben? Wo decken sich Erwartungen der Bürger und Angebot der Kommunen nicht mehr?

In der gediegenen Atmosphäre der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft diskutieren wir im Rahmen eines Abendessens gemeinsam mit den Impulsreferenten

André Bajorat   (Experte für Trends und Veränderungen durch neue Medien im Bereich Finanzwesen, Geschäftsführer des Startups figo aus Hamburg)

Franz-Reinhard Habbel (DStGB, Pressesprecher,  Mitglied des IT-Planungsrates)

Thomas Jarzombek (MdB, Mitglied des Bundestagsausschusses ‚Digitale Agenda‘, IT-Unternehmer aus Düsseldorf)

Dr. Kay Ruge (Deutscher Landkreistag, Beigeordneter für neue Medien, Mitglied des IT-Planungsrates)

Für die Teilnehmer soll dieser Kaminabend Anregungen und Impulse für Handlungsstrategien und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich der Kommunalportale geben.

Zur Anmeldung (PDF-Download): BDIP Einladung + Anmeldung zum Kaminabend 2015

Downloads zum 21. Expertenforum des BDIP 2015 „Quo vadis kommunale Portale“

Alle verfügbaren Vorträge des 21. Expertenforums vom 12. Juni 2015 in Berlin analog zur Tagesordnung:

Kommunale Portale

IMG_1639Wohin führt der Weg der kommunalen Portale von morgen? Reicht es aus, die Seiten auf responsives Design umzustellen oder haben die Bürgerinnen und Bürger eine völlig andere Erwartung an ihre Kommunen? Was sind die Trends und in welche Richtung muss ich die Entwicklung meiner kommunalen Seiten steuern?  Die Entwicklung und Ausrichtung der Stadtportale von morgen wird noch wesentlich stärker unter dem Einfluss von Faktoren wie Social Media, Partizipation, Mobile, Dienstleistungen online, Ressourcen- und Finanzknappheit etc. stehen.

Sind da die opulenten Stadtportale mit ihren vielen tausend mehr oder weniger liebevoll gepflegten Seiten nicht obsolet? Reicht es nicht, in Zukunft eine aktuelle Infodatenbank einer Stadt mit einem Suchschlitz  ins Netz zu stellen, um sich gleichzeitig Dienstleistungen, Bezahldienste, Terminvergabe per mobile App herunterzuladen und sich auf die Social-Media Kanäle zu konzentrieren? Was will eigentlich der Bürger?

Kleine Kommunen mit Schwierigkeiten bei Portalen und eGovernment

Karte BRD schwarz rot gold

Der BDIP widmete sich in den vergangenen Jahren zahlreichen hochaktuellen Themen im Bereich eGovernment, SocialMedia und Mobile. Geprägt war die Diskussion von den Interessen und dem Bedarf der BDIP-Mitglieder aus den großen Städten. Die geführten Gespräche der jüngeren Vergangenheit zeigen, dass die kleinen Städte und Gemeinden mit ganz anderen Problemen und Herausforderungen konfrontiert sind als die Großstädte. Daher hat der BDIP sich in diesem Jahr wieder dem Thema der Portale an sich gewidmet und möchte damit auch verstärkt kleine Kommunen ansprechen.

Die Situation der kleinen Verwaltungen ist geprägt von Ressourcenmangel auf allen Ebenen. Neben den fehlenden Mitteln für die Beschaffung von nicht zwingend notwendigen IT-Lösungen fehlt es auch an dem Personal zur Betreuung solcher Lösungen und der redaktionellen Arbeit. Dies gilt in der jüngeren Vergangenheit umso mehr, da zahlreiche zusätzliche zeitintensive Internet-Aufgaben wie z.B. SocialMedia auf die Verwaltungen zugekommen sind.

Die von großen Städten eingesetzten CMS-Systeme zum Aufbau der Internetportale sind für kleine Kommunen finanziell nicht tragbar. Zumeist sind diese Lösungen auch mit umfangreichen Dienstleistungen zum Aufbau eines Webauftrittes verbunden, die eine solche Lösung zusätzlich verteuern. Damit fehlt es bereits an dem professionellen Handwerkszeug zur Umsetzung aktueller Anforderungen und Standards. Hinzu kommt die notwendige Schulung des mit der Internet-Redaktion beauftragten Personals. Kommunen, die auf die Alternative OpenSource ausweichen müssen oft erleben, dass die Folgekosten enorm sind da zur Betreuung und Nutzung dieser Lösungen sehr umfassendes IT-KnowHow erforderlich ist. So muss hier oft auf externe (teure) Agenturen als Dienstleister ausgewichen werden, die vermeintlich kostenlose Lösungen sehr teuer machen.

Bei kleinen Gemeinden ist die Veröffentlichungsfrequenz von Inhalten oft deutlich niedriger als in Großstädten. Hierdurch kann sich bei den Redakteuren nicht die Routine täglicher Arbeitsgänge einstellen. Der Zeitbedarf für die gleichen Tätigkeiten ist so in den kleinen Kommunen deutlich höher als in den großen Verwaltungen. Hinzu kommt, dass Redakteure in kleinen Verwaltungen oft selbst die Kanäle SocialMedia, Presse und Print mit Informationen versorgen, was umfangreiche Kenntnisse in völlig unterschiedlichen Bereichen erfordert. Hier entsteht eine Diskrepanz zwischen der oft geringen Bezahlung und den hohen Anforderungen an diese Mitarbeiter. Kompetenzträger mit dem beschriebenen KnowHow-Profil wandern gerade bei der aktuellen Arbeitsmarktlage in die Wirtschaft ab.

Bei all diesen Problemen ist es verständlich, wenn kleine Kommunen bei den aktuellen Trends den Anschluss verlieren und so weniger attraktiv für Bürger und Unternehmen erscheinen. Hier bedarf es zukünftig neuer Lösungsansätze, um eine Wettbewerbsfähigkeit kleiner Kommunen zu erhalten und den Bürgern eine gleichmäßige Servicequalität im Land zur Verfügung zu stellen. Hier gilt es verschiedene Lösungsansätze zu beleuchten und zu diskutieren. Das Spektrum von Lösungsmöglichkeiten geht von der Konzentration bestimmter Aufgaben auf Landkreise oder kommunale Gemeinschaften, über den Einsatz spezialisierter vereinfachter IT-Anwendungen für kleine Kommunen bis zu Sponsoring oder werbefinanzierter Angebote.

21. Expertenforum des BDIP 2015 liefert Antworten und Anregungen auf die Frage „Quo vadis kommunale Portale“

21. EF des BDIP Quo vadis kommunale Portale

Mit der Leitfrage „Quo vadis kommunale Portale?“ begrüßte der Vorsitzende des BDIP, Herr Rainer Appelt gemeinsam mit den Vertretern des Deutschen Städte und Gemeindebundes und des Deutschen Landkreistag die Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebietes zum 21. Expertenforum im Roten Rathaus in Berlin. Auftakt der Veranstaltung bildeten die sehr interessanten Vorträge der Gastgeber bzw. Veranstalter, wie dem Vorsitzende des IT-Planungsrates und Staatssekretär des Landes Berlin, Herr Andreas Statzkowski, dem Vertreter des Deutschen Landkreistages, Herr Dr. Torsten Mertins und dem Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Herr Franz-Reinhard Habbel. Im Laufe der Veranstaltung wurden neueste Lösungsansätze und Überlegungen zur Fortentwicklung von Portalen aus den unterschiedlichen Blickwinkeln von großen Kommunen und Portalen über verschiedene Verbände, die Wissenschaft bis hin zur kleineren Kommune präsentiert. Neben vielen Anregungen und Ideen können zusammenfassend folgende wichtige Leitlinien für die Planung bzw. Ausrichtungen von Portalen festgehalten werden:

  • Portale bzw. Webangebote sollten unbedingt aus der Sicht der mobilen Endanwender entwickelt werden, d. h.,  responsive Webdesign ist Pflicht
  • Starten oder Ausbau der Kommunikation mit den NutzerInnen z. B. via Social Media
  • Die Barrierefreiheit und Usability müssen unbedingt von Anfang an mitgedacht werden
  • Transparenzgedanke: Nutzen der Möglichkeiten auf Webportalen zur Verbesserung der Transparenz der Verwaltung (z. B. mittels Open Daten)
  • Die Zielgruppenorientierung nimmt einen sehr hohen Stellenwert ein, ggfls. müssen Webangeboten dementsprechend aufgeteilt bzw. neu strukturiert werden
  • Emotionalität des Gesamtauftritts gewinnt zunehmend an Bedeutung
  • Informationen werden immer mehr über aussagefähige Bilder sowie Videos anstellen von umfangreichen texten transportiert, Social Media Angebote ohne ansprechende Bilder ist zwecklos
  • Servicegedanken stärken, Angebote dahingehend überprüfen und ggfls. neu ausrichten
  • Verbesserung/Vereinfachung der Erschließung der Inhalte (Bündelung von Dienstleistungen, Optimierung der Suchergebnisse)

BDIP plant bundesweite Befragung auf Portalen/Kooperation mit TU Berlin

Die Beiträge und Diskussion des 21. Expertenforums bestätigen den Bedarf für eine bundesweite, aktuelle und fundierte Erhebung hinsichtlich der Bedürfnisse sowohl der unterschiedlichen Nutzergruppen wie auch der Anbietern kommunaler Portale. Der BDIP kooperiert in diesem Zusammenhang mit der TU Berlin und beteiligt sich an einer aktuellen Ausschreibung des Bundesforschungsmisteriums. Wichtiger Bestanteil des auf drei Jahre angelegten Forschungsprojektes ist die Verknüpfung von Onlineportalen und online-Partizipation. Weitere wichtige Kooperationspartner neben den wissenschaftlichen Einrichtungen sind u. a. die Städte Berlin und Hannover sowie der DStGB.

Prof. Dienel von der TU Berlin stellte in diesem Zusammenhang in seinem Vortrag das Forschungsprojekt vor und zeigte auf, welche Möglichkeiten der Beteiligung bestehen. Gleichzeitig bot Prof. Dienel an, sich direkt an dem Vorhaben zu beteiligen. Interessenten können sich gern unter info@BDIP.de melden.

Die Vorträge des 21. Expertenforums stehen für die TeilnehmerInnen des Expertenforums sowie Mitgliedern des BDIP auf Nachfrage via Mail an info@BDIP.de zur Verfügung.

Impressionen vom 21. Expertenforum in Berlin 2015

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Der BDIP
lädt Sie gemeinsam mit dem
Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem
Deutsche Landkreistag
ganz herzlich ein zum

21. Expertenforum
Montag, den 15. Juni 2015, ab 09:30 Uhr
im Roten Rathaus in Berlin

 

Download: A N M E L D U N G (mit Tagesordnung + Einladung) zum 21. BDIP Exptertenforum.

Wohin führt der Weg der kommunalen Portale von morgen? Reicht es aus, die Seiten auf responsives Design umzustellen oder haben die Bürgerinnen und Bürger eine völlig andere Erwartung an ihre Kommunen? Was sind die Trends und in welche Richtung muss ich die Entwicklung meiner kommunalen Seiten steuern?  Die Entwicklung und Ausrichtung der Stadtportale von morgen wird noch wesentlich stärker unter dem Einfluss von Faktoren wie Social Media, Partizipation, Mobile, Dienstleistungen online, Ressourcen- und Finanzknappheit etc. stehen.

Sind da die opulenten Stadtportale mit ihren vielen tausend mehr oder weniger liebevoll gepflegten Seiten nicht obsolet? Reicht es nicht, in Zukunft eine aktuelle Infodatenbank einer Stadt mit einem Suchschlitz  ins Netz zu stellen, um sich gleichzeitig Dienstleistungen, Bezahldienste, Terminvergabe per mobile App herunterzuladen und sich auf die Social-Media Kanäle zu konzentrieren? Was will eigentlich der Bürger?IMG_1634

Wir freuen uns, mit Ihnen zusammen dieses wichtige Thema in 2015 mit hochkarätigen Referenten nicht nur zu diskutieren, sondern auch Strategien und Maßnahmen für die weitere Entwicklung aufzuzeigen.

Download: A N M E L D U N G (mit Tagesordnung + Einladung) zum 21. BDIP Exptertenforum.

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4. Kaminabend am Montag, den 2. November 2015

zu diesem Thema vor.

Ergebnisse der Onlinebefragung beim Kaminabend
zum Thema „Mobile“ erreicht die Verwaltung

Der BDIP führte zum ersten Mal begleitend zur Diskussion und den Impulsvorträgen eine Onlinebefragung via Handy zum Thema „Mobile erreicht die Verwaltung“ durch. Provokante Thesen wie:

  • „Mobile“ macht klassische Stadtportale (auch responsive) überflüssig
  • „Mobile“ wird Dreh- und Angelpunkt der Bürgerkommunikation
  • Ohne berührungsloses Identifizieren & Bezahlen ist „Mobile“ völlig überbewertet

und  fachlich spannende Impulsvorträge  der geladen Gäste wie Saskia Esken (Stellv. Sprecherin des Bundestagsausschusses Digitale Agenda)  F.-H. Habbel (Sprecher des DStGB)  und Isa Sonnenfeld (Twitter Inc.),  bildeten den Hintergrund für eine qualifizierte  Diskussion unter den Vertretern von Städten und Dienstleistern. Gleichzeitig wurden in mehreren Blöcken eine Onlinebefragung via Smartphone mit den Teilnehmern durchgeführt. In der folgenden Galerie finden sie die wichtigsten Ergebnisfolien:

Ergebnisse der Onlinebefragung beim Kaminabend des BDIP 2014

Während des Kaminabends wurde eine Onlinebefragung via Handy zum Thema Mobile erreicht die Verwaltung durchgeführt. Die Befragung erfolgte in mehreren Blöcken. In der Galerie finden sie die wichtigsten Ergebnisfolien.

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Kaminabend in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin

Deutsche_Parlamentarische_Gesellschaft.bssFür den Kaminabend stehen dem BDIP zwei exclusive Locations zur Verfügung: Die Parlamentarischen Gesellschaft (Berliner Regierungsviertel unweit des Deutschen Bundestages im Reichstag) und die Dachrestaurant Käfer im Hause des Deutschen Bundestages, direkt an der Glaskuppel des Reichstages

Das Format „Kaminabend“ des BDIP zeichnet sich dadurch aus, dass fachlich wichtige Metathemen der kommunalen Portale in einem kleinen Kreis mit hochkarätigen Referenten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung sowie den Teilnehmern aus diesem Umfeld in einem exklusiven Ambiente kompetent diskutiert und analysiert werden. Der Kaminabend findet jährlich statt und ergänzt die Reihe „Expertenforen“ des BDIP.

Impressionen vom Kaminabend in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin